How to write a history of BIM from an epistemological point of view?

Februar 9, 2017

From the presentation sheets

I’ve presented my research of the historical development of BIM at the 2nd colloquium on the history and political critique of architecture at the Politecnico Milano. It was a great get together again, my talk on the other hand went not quite that well^^. There really seems to be a hiatus between architectural theory and the technical background of formal logic descriptions, and the digital machines they are implemented on. It really is strange that in spite of the omnipresence of the computer in architectural design, it still is predominantly used accepting it’s status as a black box. With BIM as my objective of research, the next thing to settle is the way i handle the technical parts about logical formalism.

From CAD to BIM: Erkenntnistheorie digitaler Entwurfswerkzeuge I

September 17, 2016

Wintersemester 16/17, TU-Berlin, FG Architekturtheorie

Jean-Nicolas-Luis Dirand: Ensembles de edifices, Précis de leçons d'architecture, Bd. 2, Tafel 20

Jean-Nicolas-Luis Dirand: Ensembles de edifices, Précis de leçons d’architecture, Bd. 2, Tafel 20

Prinzip der Trennung von Geometrie und Semantik im IFC-Datenmodell, aus: Borrmann, André, Markus König, Christian Koch, und Jakob Beetz. Building Information Modeling. Technologische Grundlagen und industrielle Praxis. VDI-Buch. Wiesbaden: Springer Vieweg, 2015., Seite 101.

Prinzip der Trennung von Geometrie und Semantik im IFC-Datenmodell, aus: Borrmann, André, Markus König, Christian Koch, und Jakob Beetz. Building Information Modeling. Technologische Grundlagen und industrielle Praxis. VDI-Buch. Wiesbaden: Springer Vieweg, 2015., Seite 101.

Die Entwicklung von BIM zum epistemischen Medium

Entwurfswerkzeuge sind immer auch Erkenntnismedien: Die Mittel des Entwerfens bestimmen mit, was entworfen wird, denn sie bestimmen mit, was was überhaupt in den Horizont des Entwerfens geraten kann. In diesem Seminar geht es darum, erkenntnistheoretische Ansätze des Entwerfens mit der Untersuchung der Entwicklung digitaler Entwurfswerkzeuge zu verbinden. Im Fokus steht dabei die geschichtliche Entwicklung digitaler Entwurfswerkzeuge und ihre erkenntnistheoretische Reflexion. Wir lesen und diskutieren einschlägige erkenntnistheoretische Texte zum Thema und verfolgen die Entwicklung von Designsoftware von der digitalen Mimesis des Zeichnens in den Anfängen von CAD bis zur Arbeit mit digitalen Systemmodellen in der aktuellen Entwicklungsstufe von BIM.

BIM und die Formalisierung des Entwerfens: Erkenntnistheorie digitaler Entwurfswerkzeuge II

September 11, 2016

Wintersemester 16/17, Seminar Architekturtheorie an der Universität Kassel, FB06, Lehrstuhl Architekturtheorie und Entwerfen

Voroball (sketch for the Meteorite) by Luis Berríos-Negrón and Stephen Form (2009), turned by 90° CW. Parametric model using program for Voronoi surface optimization created by   Barbara Cutler during the Sinthome Workshop directed by Mark Goulthorpe at MIT, 2005.

Voroball (sketch for the Meteorite) by Luis Berríos-Negrón and Stephen Form (2009), turned by 90° CW.
Parametric model using program for Voronoi surface optimization created by Barbara Cutler during the Sinthome Workshop directed by Mark Goulthorpe at MIT, 2005.

Die BIM-Methode und ihre historischen Anfangspunkte. Objektivierung des Entwerfens durch Standardisierung

Ausgangspunkt des Seminars ist die um sich greifende Verbreitung von BIM (Building Information Modelling, dt. Gebäudedatenmodellierung) in der aktuellen Architekturproduktion. Im Seminar geht es um die historische Kontextualisierung und Rückbindung der sich vielerorts durchsetzenden BIM-Methode. Der Fokus liegt darauf, die Idee, Teile des Entwursfprozesses oder und/oder der Entwurfsobjekte zu standardisieren, in ihrer historischen Entwicklung zu verfolgen. Parallel zu dieser historischen Perspektive, in der es etwa um Durand’s Ansatz zur Objektivierung des Entwerfens als Entwurfsmethode oder Neufert’s Konzept des Schnellentwerfens geht, schauen wir uns ‚Meilensteine‘ der Entwicklung von BIM-Anwendungen und ihren Vorläufern an, wie etwa die AMG Architecture Machine Group und die Entstehung des IFC Industry Foundation Classes Datenstandards. Ziel ist es, BIM-Verfahren und -Methoden architekturtheoretisch in den Fokus zu bringen, denn die architekturtheoretische Reflexion des Einflusses von BIM auf die Entwurfspraktiken und -kulturen der aktuellen Architekturproduktion ist Voraussetzung dafür, dass wir diese Verfahren angemessen anwenden können.

The Anxious Prop Case 4: Reviewing Making-Visible

März 30, 2011

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30.3.2011, 19:30, www.theanxiousprop.org/case4
 

Das 2009 von Luis Berríos-Negrón initierte Kollektiv The Anxious Prop (AXP) veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Positionen zur politisch-kulturellen Dimension von digitaler Fabrikation und der Entwicklung des digitalen Habitats in Form von Ausstellungen und Publikationen.

AXP Case 4: Reviewing Making-Visible thematisiert die verschiedenen Strategien und Formate des Sichtbarmachens von Objekten, Strukturen und Prozessen in beschreibenden und gestaltenden Wissenschaften und Künsten. Um theoretische Debate und künstlerische Intervention zu verzahnen, wurde Case 4 als ein Ausstellungs-Konferenz-Hybrid konzipiert, in dem Theoretiker und Künstler mit Argumenten und Objekten/Installationen aus verschiedenen Disziplinen und Bereichen zusammentreffen konnten.

Gemeinsam kuratiert mit Luis Berríos-Negrón.