Digitale Standards. Eine kurze Geschichte der Gebäudedatenmodellierung

Im Fokus dieses Essays steht der Ansatz des digitalen information modeling und seine geschichtliche Entwicklung in der Architektur zum Phänomen BIM, also zum Building Information Modeling, zu Deutsch Gebäudedatenmodellierung. Diese Entwicklung hat zahlreiche Vorgeschichten[1] und beginnt ein halbes Jahrhundert vor dem Auftauchen des Kürzels BIM in den Architekturdebatten ab etwa Mitte der 1990er-Jahre. Infos zum Artikel gibt es auf der Arch+homepage: https://www.archplus.net/home/archiv/artikel/46,4994,1,0.html [1] Vgl. Matthew Poole, Manuel Shvartzberg: „Introduction“, in: Dies. (Hg.): The Politics of Parametricism: Digital Technologies in Architecture, London/New Delhi/New York 2015, S. 9

vor 3 Monaten

Arch+ #233: Norm-Architektur: Von Durand zu BIM

Als Gastredaktion habe ich mit Philipp Oswalt und Kilian Enders eine neue Arch+-Ausgabe gemacht. Thema: Die Rolle von Normierung in der Architektur und ihre historische Transformation. Infos, Inhaltsverzeichnis etc. gibt es auf der Arch+ homepage.

vor 3 Monaten

Arch+ #222: Kann Gestaltung Gesellschaft verändern?

Es ist geschafft, die Arch+ Ausgabe 222 ist fertig. Als Gastredaktion zusammen mit Philipp Oswalt habe ich die Ausgabe zur ersten Jahresfrage des projekt bauhaus gemacht, natürlich in Zusammenarbet mit dem großartigen Arch+-Team. Das Arch+ feature zur Präsentation der Ausgabe am letzten Donnerstag war rauschend, ab Ende März/Anfang April ist die Ausgabe im Fachhandel erhältlich. Die Ausgabe verknüpft die (Re-)Lektüre historischer Gestaltungsansätze der klassischen Moderne mit gegenwärtigen Positionen und Gestaltungspraktiken. Auf diese Weise wird sichtbar, wie der Gestaltungsbegriff sich seit der klassischen Moderne selbst umgestaltet hat, und sich die Rolle des Gestalters wie auch die Gegenstände und die Praktiken der Gestaltung sich verändert haben. Um dieses Feld abzustecken, haben haben…

vor 3 Jahren