Digitale Standards. Eine kurze Geschichte der Gebäudedatenmodellierung

Im Fokus dieses Essays steht der Ansatz des digitalen information modeling und seine geschichtliche Entwicklung in der Architektur zum Phänomen BIM, also zum Building Information Modeling, zu Deutsch Gebäudedatenmodellierung. Diese Entwicklung hat zahlreiche Vorgeschichten[1] und beginnt ein halbes Jahrhundert vor dem Auftauchen des Kürzels BIM in den Architekturdebatten ab etwa Mitte der 1990er-Jahre. Infos zum Artikel gibt es auf der Arch+homepage: https://www.archplus.net/home/archiv/artikel/46,4994,1,0.html [1] Vgl. Matthew Poole, Manuel Shvartzberg: „Introduction“, in: Dies. (Hg.): The Politics of Parametricism: Digital Technologies in Architecture, London/New Delhi/New York 2015, S. 9

vor 5 Monaten

The Anxious Prop Case 4: Reviewing Making-Visible

30.3.2011, 19:30, www.theanxiousprop.org/case4   Das 2009 von Luis Berríos-Negrón initierte Kollektiv The Anxious Prop (AXP) veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Positionen zur politisch-kulturellen Dimension von digitaler Fabrikation und der Entwicklung des digitalen Habitats in Form von Ausstellungen und Publikationen. AXP Case 4: Reviewing Making-Visible thematisiert die verschiedenen Strategien und Formate des Sichtbarmachens von Objekten, Strukturen und Prozessen in beschreibenden und gestaltenden Wissenschaften und Künsten. Um theoretische Debate und künstlerische Intervention zu verzahnen, wurde Case 4 als ein Ausstellungs-Konferenz-Hybrid konzipiert, in dem Theoretiker und Künstler mit Argumenten und Objekten/Installationen aus verschiedenen Disziplinen und Bereichen zusammentreffen konnten. Gemeinsam kuratiert mit Luis Berríos-Negrón.

vor 8 Jahren